"Die Unternehmensnetze müssen sicherer werden"
Erfahren Sie von Experten aktuell und aus erster Hand:
welche aktuellen Gefahren Ihrem Unternehmen heute aus dem Netz drohen und wie die Gefährdung einzuschätzen ist,
wie Sie Ihre interne und externe E-Mail-Kommunikaktion vor Spionage schützen können,
wie Sie mittels Virtual-Private-Networks eine sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten realisieren,
wie Sie Ihre lokalen Netze effektiv durch Firewall abschotten,
wie Sie Gefahren rechtzeitig erkennen und Abwehrmaßnahmen einleiten können,
wie Sie durch kryptografische Maßnahmen Ihre sensiblen Daten wirkungsvoll schützen können,
wie Sie IT-Security-Services sinnvoll einsetzen können,
wie Sie eine IT-Security-Policy entwickeln und umsetzen können,
wie Sie die Management-Aufgabe IT-Security bewältigen und Ihr Unternehmen strategisch schützen.
Sicherheitskonzepte / Security
Wer läßt schon seine Wertsachen offen herumliegen, um sich dann zu wundern, dass dunkle Gesellen sich daran vergreifen? Nicht anders ist es im Netz: sensible Inhalte gehören geschützt, und die Zugangsrechte zu Clients und Servern müssen definiert und kontrolliert werden. Wir haben das Know-how und die Technik dazu.
Firewall
Die Firewall ist der Haupteingang von außen in das Unternehmensnetzwerk. Alle Daten, die entweder nicht vertrauenswürdig oder ausdrücklich nicht zugelassen werden, blockt die Firewall zuverlässig ab. An der Firewall werden auch unerlaubte Zugriffe von außen auf das Unternehmensnetz abgeblockt.
Virenabwehr
Bereits in der Firewall wird der ganze Datenstrom auf Viren untersucht. Zusätzlich installieren wir auf jedem Client und jedem Server Virenscanner, die automatisch mit den aktuellsten Virendefinitionen versorgt werden.
Backup
In den weiten Bereich Security gehört auch der Schutz vor zufälligem Datenverlust.
Als ersten Schritt empfehlen wir Ihnen eine Sicherheitsanalyse Ihrer gesamten IT-Umgebung. Dann haben Sie eine Entscheidungsgrundlage, welche Security-Maßnahmen Sie treffen sollten.
Antivirussysteme
Computerviren entwickeln ein erhebliches Schadenspotential: Sie können Dateien zerstören, wichtige Daten verschwinden lassen, Leute an der Arbeit hindern und sogar ganze Netzwerke lahm legen. Computerviren sind schon seit Jahren eine ernstzunehmende Gefahr für Unternehmensdaten. Laut einem Bericht der US Zeitschrift Computer Week sind die durch Viren verursachten Kosten in amerikanischen Unternehmen im ersten Quartal 1999 auf über 15 Milliarden DM angestiegen. Diese Verluste setzen sich aus Rechner- und Netzausfallzeiten und verlorener Arbeitszeit zusammen. Die Bedrohung durch Viren steigt von Jahr zu Jahr weiter.
Definition:
Viren sind bösartige Programme, die die Aufgabe haben, den Computer/Netzwerk des Empfängers in seiner Funktion zu beeinträchtigen. Zu der Gruppe der Viren gehören auch die Würmer und die Trojaner. Würmer sind Viren die sich eigenständig von einem User zum nächsten User verbreiten/fortpflanzen. Trojaner sind Programme, die nach ihrer Aktivierung unberechtigten Personen Zugriff auf den Rechner gewähren, ohne das der User den Zugriff bemerkt. Somit können alle Daten auf einem System ausgespäht werden.
Angriffspunkte:
Um eine unternehmensweite Anti-Virenstrategie zu entwickeln, sollte man die möglichen Vireneindringpunkte und -verteiler hinsichtlich der vorgenommen Sicherungsmaßnahmen untersuchen:
Internet Gateway:
Viren können per SMTP, HTTP und FTP eingeschleppt bzw. verbreitet werden.
Messaging Systeme (Notes, Exchange):
Viren können innerhalb des Messaging Systems verteilt werden und in Mailboxen archiviert werden.
File Server (NT, Novell, UNIX):
Viren können im Dateisysteme archiviert werden und werden bei Dateizugriff verteilt.
Desktops (Windows):
Viren können per E-Mail, Web Browser, CD, Diskette, Modem, serielle, parallele und USB Ports eingeschleppt werden. Auf der Festplatte können Viren archiviert sein.
Da moderne Netze immer größer werden, tut ein zentrales Managementkonzept not. Hierdurch können einheitliche Sicherheitsrichtlinien (Policies) festgelegt werden und an die Umsetzungspunkte verteilt werden, Virenmusterdateien werden automatisch downgeloadet und verteilt, Softwareupdates können an die Umsetzungspunkte verteilt werden und Auswertungen zentral vorgenommen werden.
Firewall Systeme
Ein Firewall-System ist gleichzeitig "elektronischer Pförtner" und "elektronische Brandschutzmauer" und sichert und kontrolliert den Übergang von einem zu schützenden Netz zu einem unsicheren, öffentlichen Netz.
Anforderungen: ein Firewall-System muss analog zu herkömmlichen Sicherheitseinrichtungen für physikalische Objekte zwei Aspekte erfüllen:
Brandschutzmauer- Als erstes ist ein elektronisches Firewall-System wie eine Brandschutzmauer dafür zuständig, einen bestimmten Bereich abzuschotten, damit Schäden, die auf einer Seite der Mauer auftreten, nicht auf die andere Seite übergreifen. Entsprechend wird das Gebäude einer Organisation in bestimmte Abschnitte unterteilt, damit ein Feuer, das in einem Abschnitt ausbricht, nicht auf die anderen Teile der Organisation übergreifen kann.
Elektronischer Pförtner- Ein Firewall-System hat außerdem analog zu einem Pförtner in einem Gebäude die Aufgabe, den Zugang zum Gebäude einer Organisation zu kontrollieren, indem Personen, die in das Gebäude der Organisation hinein wollen, sich identifizieren und authentisieren müssen. Zusätzlich werden alle Ereignisse protokolliert. Eventuell auftretende Unregelmäßigkeiten können mit diesen Informationen in nachhinein aufgedeckt werden.
Aufgaben im Detail:
Access Control (Zugriffskontrolle)
Content Screening (Überprüfung von Inhalten)
Integration von externen Anti-Virus und URL-Screening Lösungen
Network Address Translation (Adreßumsetzung)
Accounting und Logging
Authentisierung
Optionale Erweiterungen:
Virtual Private Networking (Verschlüsselte Datenübertragung)
Router Security Management
Schnittstellen zu LDAP
Hochverfügbarkeit bzw. Lastverteilung
Bandbreitenmanagement
Einsatzgebiete:
Firewall-Systeme sollte in allen Fällen installiert werden, in den man interne sichere Netzwerke mit unsicheren Netzen verbindet.
Intrusion Detection
Unternehmen sind nicht nur von außen verletzlich. Auch intern können Gefährdungen entstehen. Deshalb setzt man an neuralgischen Punkten Analyseverfahren und Sensoren ein. Jede Veränderung wird wahrgenommen, egal ob sie von innen oder von außen erfolgt. Bereits eingedrungene Angreifer (bzw. deren Angriffspakete) oder von eigenen Mitarbeitern verursachte Regelverstöße werden umgehend dem Administrator zur Kenntnis gebracht.
Unterschieden wird in host- und netzwerkbasierende Systeme. Bei hostbasierenden Systemen wird die Installation lokal vorgenommen. Das System analysiert alle eigenen Veränderungen.
Im Gegensatz dazu überwachen die netzwerkbasierenden Scanner alle angeschlossenen Geräte des Netzwerksegmentes (IP-Adresse). Das Management liegt zentral auf einer Workstation.
Content Filtering
Auf der Basis leistungsstarken Filter-Technologie bieten wir ausgereifte Filterlösungen für den unternehmensweiten Einsatz. Mittels Content Security Management bekommen Unternehmen die zahlreichen Sicherheitsrisiken aus dem Internet in den Griff. Mittels Internet Content Filtering und Internet Access Management können Unternehmen nicht-geschäftsrelevante Inhalte bannen, die die Firmennetze überfluten und die Arbeit der Mitarbeiter behindern.
Mehr Festplattenkapazität & Datensicherheit
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Sicherheitskopien schneller und leichter erstellen, denn jede einzelne Partition (gesamtes Laufwerk) lässt sich separat sichern
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